Kerngedanken des Projektes

glueckliche Gaeste

Urlauber wollen glücklich sein...

...lautet das Credo.
Sie suchen den Kontrast zum Alltag, Sinnesfreude und eine angenehme Atmosphäre. Wichtige Voraussetzung dafür ist ein behagliches Quartier.

„Viele Betriebe haben keine eigene Identität“, sagt der Münchener Tourismuspsychologie Reinhard Schober, der das Projekt federführend betreute.
Schobers Rat: „Der Beherbergungsbetrieb muss in Verbindung zur Landschaft gesetzt werden.“ Mehr Urlaubsfreude erfordere den Wandel vom Üblichen zum Besonderen.

„Oft können die Gastgeber schon mit Kleinigkeiten wie freundlichen Farben, heimischen Pflanzen, Naturmaterialien und gesunden Küchengenüssen aus der Region mehr Wohlbehagen für ihre Gäste ins Haus bringen“, bilanziert VELTINS-Verkaufsdirektor Thomas Seidel. Er sieht eine ähnliche Entwicklung, wie sie sich in der übrigen Gastronomie schon seit Jahren vollzieht. Seidel: „Die Erwartungshaltung der Gäste ist klar umrissen. Nachdem der Qualitätsstandard in den Betrieben vergleichbar geworden ist, kann vor allem die individuelle Atmosphäre Differenzierung schaffen.“ Das sei ein wichtiger Standortvorteil, den jedes Objekt im immer härter werdenden Wettbewerbsumfeld nutzen müsse.